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66/100 Happy Horse Days

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Sie finden alle bisherigen Tage unserer 100 Happy Horse Days hier.

Die Idee: Statt ständig über das Schlechte im Umgang mit Pferden zu berichten, besinnen wir uns auf das Schöne und Gute: jeden Tag, ein glücklicher Moment!

Wie funktioniert es? 

Wir werden die kommenden 100 Tage täglich hier einen neuen Beitrag freischalten, unter dem Sie Ihren glücklichen Moment eintragen können. Am Ende der 100 Tage werden wir aus Ihren Kommentaren ein E-Book erstellen, das sich jeder kostenlos herunterladen kann: Als Inspiration und Motivation, was für ein Glück es ist, Zeit mit unseren Pferden zu verbringen.

tag66

2 Responses

  1. Marei Hönisch
    | Antworten

    Ich habe zwei Wochen lang AIF einem reiterhof in der Nähe von Wismar/M-V gearbeitet und durfte in der letzten Woche auch im Unterricht mit reiten. Die stute auf der ich reiten durfte ist auf dem.linken Auge fast blind und wird kaum geritten. Hat also niemanden der sich regelmäßig mit ihr beschäftigt. Doch schon nach den ersten 3 Stunden die ich mit ihr verbrachte zeigte sie mit gegenüber ein so großes vertrauen das war unglaublich. Nach diesen ersten drei Tagen kam sie mir auf der koppel schon freudig entgegen und wollte ohne mich gar nicht mehr zurück. Ich habe mich so in sie verliebt…nur leider kann ich jetzt nicht mehr so oft dorthin, denn die Ferien sind vorbei 🙁

  2. Katja
    | Antworten

    Statt nur einem ganz normalen super glücklichen Tag mit dem Pferd hatte ich heute einen ganz besonders super glücklichen:
    Ich achte sehr drauf, ein nicht gut bemuskeltes Pferd nur mit Sattel zu reiten und so hat es nun 5 Jahre und 8 Monate gedauert (wir hatten zwischendurch ein gesundheitliches Problem, wo er bis auf die Knochen abgemuskelt und auch extrem abgenommen hat), bis ich zum ersten Mal mit einem Barebackpad auf meinem Großen saß. Musste mich hoch heben lassen, weil unser Größenunterschied und meine eigene Beweglichkeit es mir sonst unmöglich gemacht hätten, aber es war sooooo toll! Am liebsten wär ich nie wieder runter! Ich bin ein bisschen kreuz und quer durch’s Dorf und hab ihn auch mal angetrabt – auch das ging mit ganz weich schwingender Muskulatur! Hach! Seufz, wann ist eigentlich die Nacht rum, dass ich wieder reiten kann?

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