Zitat des Tages: Pferde durchschauen jede Maske

„Pferde sind sehr empfänglich für die menschliche Echtheit, weil sie ihnen Sicherheit gibt. Sie durchschauen jede wie auch immer geartete Maske und Widersprüchlichkeit unserer Persönlichkeit“ Aus Brigitte Lenz: „ Das Pferd als Spiegel des Reiters!“  

Zitat des Tages von Antoine de Pluvinel

„Denn es ist ein Grundsatz, dass das Pferd Gefallen finden muss an der Arbeit, andernfalls der Reiter und es selbst keinerlei Anmut hervorzubringen wissen.“ Antoine de Pluvinel (1555-1620)

Zitat des Tages: Erlernen der Zügelführung

„Das erste Erfordernis für eine gute Zügelführung ist die Unabhängigkeit vom Zügel.“ Aus der Reitvorschrift D.V.E Nr.12, der Vorläuferin der H.Dv. 12 in der Ausgabe von 1937.

Zitat: Die Reiterhand

„Achtung: Niemals darf die Hand rückwärts wirken oder gar grob werden!“ aus „Die Klassische Reitlehre in der Praxis gemäß der H.Dv.12“ von Gert Schwabl von Gordon und Bianca Rieskamp.

Zitat des Tages: Der Spiegel

„Wenn Sie als Reiter bewusst mit Ihrem Pferd arbeiten, arbeiten Sie auch immer an sich selbst! aus „Das Pferd als Spiegel des Reiters“ von Brigitte Lenz.  

Zitat des Tages: Mystik und Schiefe

„Mit nichts ist vielleicht in der Reiterei soviel Mystik getrieben worden wie mit der Schiefe, und ich glaube fest, dass über dieses Thema mehr Tinte verspritzt wurde als über das parallele Problem beim Menschen.“ Waldemar Seunig in „Von der Koppel … Weiter lesen

„Nicht schlechter reiten als du kannst“

„Du sollst nicht schlechter reiten als du kannst. Die meisten Menschen reiten noch schlechter als sie können. Alle ihre Launen, ihre Verdrießlichkeiten, ihre schlechten Geschäfte und ihren Ärger über sich selbst lassen sie am Pferde aus – wenn sie es … Weiter lesen

.. „alles bleibt in einem straffen Zügel stecken..“

„Aber die meisten verhindern das Pferd mit Erfolg, sein Bestes zu geben, und zu zeigen; und alles bleibt in einem ängstlich straffen Zügel und in einem zusammengeschraubten Pferdehalse  stecken.“ Rudolf G. Binding in „Reitvorschrift für eine Geliebte, 1948.

„Offene Hände“ sind hart!

„Offene Hände, bei denen ein oder mehrere Finger ausgestreckt sind, und mit denen so mancher Reiter meint leicht einwirken zu können, verhindern genau das! Sie passen also allenfalls zum Zügel-aus-der-Hand-kauen-Lassen oder zum Hingeben der Zügel. Sie machen aber das Handgelenk … Weiter lesen

… „aber das Äußerste verlange auf kurze Zeit …“

„Immer verlange ein Maß von Anstand, Aufmerksamkeit, Kraft; aber das Äußerste verlange auf kurze Zeit: auf Viertelstunden, auf Minuten, ja auf Augenblicke.“   Rudolf G. Binding in „Reitvorschrift für eine Geliebte“, 1948

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