Home » Standpunkte » Gebiss oder nicht: Das Pferd entscheidet ob mit oder ohne!

Gebiss oder nicht: Das Pferd entscheidet ob mit oder ohne!

Dieser Standpunkt von Karin Kattwinkel ist eine Leseprobe aus unserem Heft „Gebisslos glücklich?!! Cover "Gebisslos glücklich?!"

 

Die Frage, ob ein Pferd besser mit oder ohne Gebiss geritten oder vom Boden aus gearbeitet werden soll, beantworte ich wie alle Fragen, die mir zum Thema Pferd gestellt werden, mit einem „Es kommt darauf an – und zwar auf das Pferd und auf seinen Reiter.“

Exterieur, Interieur, aber auch Ausbildungsstand und Kraft des Pferdes bestimmen, was in welchem Stadium besser geht. Oft ist auch die Vorerfahrung ausschlaggebend. Es gibt Pferde, die gestresst sind, sobald sie ein Gebiss im Maul haben, weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben, gebisslos aber problemlos sind. Diese würde ich – zumindest zunächst – immer ohne Gebiss arbeiten, auch wenn dadurch manches vielleicht ein wenig kniffliger wird. Andere Pferde kommen hingegen ohne Gebiss nie zu einer reellen Dehnungshaltung oder bleiben immobil in den Kiefergelenken, was wiederum reelle Durchlässigkeit verhindert. Solche würde ich immer mit Gebiss arbeiten. Was nicht heißt, dass zu einem späteren Zeitpunkt Reiten ohne Gebiss möglich wird, ohne dass das Pferd seinen positiven Spannungsbogen in der Oberlinie verliert.

Ich selbst habe mit der Stute Anni vor Jahren ein Pferd übernommen, das beide Schwierigkeiten vereinigt, und die mich gerade in der Frage „Mit oder ohne Gebiss?“ zu vielen Experimenten veranlasst hat. Durch sie konnte ich so viel lernen wie von kaum einem anderen Pferd. Ihr wurde in der Zeit vor mir durch ein nicht passendes Gebiss bei fest zugeschnürtem Maul der Gaumen so stark verletzt, dass sie zweimal operiert werden musste. Anni hat heute einen künstlichen Gaumen aus einer dicken Kunststoffmembran. Trotzdem reite ich sie mit einer einfach gebrochenen, dünnen Wassertrense, weil sie sich damit am wohlsten fühlt. Sie gebisslos zu reiten funktioniert nur im Gelände. In der dressurmäßigen Arbeit geht sie – egal mit welcher gebisslosen Variante – immer über dem Zügel und macht sich fest im Rücken. Ihr Vertrauen, sich wieder auf das Reiten einzulassen, musste ich mir geduldig erarbeiten. Als ich sie übernahm, war kein Aufsitzen mehr möglich. Das Wichtigste für sie ist eine federnde Verbindung zur Reiterhand mit der sicheren Gewissheit, dass sie sich an das Gebiss anlehnen kann, wenn es nötig ist. Einen festen oder springenden Zügel quittiert sie mit augenblicklichem Kopfschlagen und/oder Bocken, einen zu losen Kontakt mit Taktfehlern. Kompromisse in Sachen Anlehnung gibt es nicht. Damit erzieht Anni jeden Reiter zum Bemühen um die eigene Perfektion.

 

Wenn Anlehnung das Ziel ist

Beim Dressurreiten kommt der Zäumung und dem Gebiss eine sehr viel diffizilere Aufgabe zu, als dem Pferd nur Signale für Tempo- und Richtungsänderung zu geben: Sie gestatten ihm nämlich die Anlehnung, die es bei beginnender Versammlung als Fixpunkt benötigt, um sich bei vermehrter Lastaufnahme der Hanken in seinem neuen Gleichgewicht auszubalancieren. Die Betonung liegt dabei auf „gestatten“ – und genau hier liegt die Quelle so vieler Missverständnisse, was die Einwirkung von Reiterhand und Gebiss angeht.

Das Problem der Darstellungen zum Thema Anlehnung und korrekte Zügelführung ist, dass meist der Idealzustand, nämlich eine bereits bestehende vorbildliche Anlehnung, beschrieben wird. Wie diese erreicht wird, bleibt für die meisten Reiter jedoch ein Buch mit sieben Siegeln. Dass der Weg dahin immer über das Wölben und Verlängern des Halses zur Dehnung der gesamten Oberlinie des Pferdes führen muss, wobei das Hinterbein – durch das Treiben aktiviert – verstärkt in Richtung Schwerpunkt fußt, bleibt dem Gros der Reiter verschlossen.

 

Ist ein Pferd leicht im Hals, filigran im Körperbau und sensibel im Nervenkostüm, reicht im Extremfall vielleicht ein Stallhalfter mit Frottee-Nasenstück: So einen Spanier hatte ich einmal in Ausbildung. Ist ein Pferd eher fest, grob im Skelett und schwer vom Gewicht und/oder eher phlegmatisch, dann wird es etwas „Stabileres“ benötigen, um mehr eigene Körperspannung zu produzieren. Wie bei einem Expander: Einem zarten Menschen reicht ein schwacher Expander aus, ein Wikingertyp braucht einen starken, um effektiv trainieren zu können. Und beide können irgendwann auch ohne Expander mehr eigene Körperspannung produzieren, als sie es ohne Expandertraining vermocht hätten.

Natürlich ist eine gebisslose Zäumung für eine – dann ja meist kurze – Phase der Gewöhnung des jungen Pferdes an das Aufsteigen, das Reitergewicht oder um unbeabsichtigte Einwirkungen auf das Pferdemaul durch einen Reitanfänger zu vermeiden, mehr als sinnvoll.

Wirkungsweise der verschiedenen Gebisse

Die Größe der Schneide- und Backenzähne stellt bei einem ausgewachsenen Pferd stets sicher, dass zwischen Ober- und Unterkiefer genügend Platz für das oder die Mundstücke ist.

Die Form des Gebissstücks sollte der Form des Pferdemauls entsprechen, die Zunge so weit wie möglich schonen und bei angenommenem Zügel gleichmäßig auf den Laden aufliegen.

Trense

Ein gebrochenes Gebiss, das in sich beweglich ist; gedacht für den permanenten Kontakt zwischen Reiterhand und Pferdemaul. Sie ermöglicht einen differenzierten Einsatz der Zügelhilfen, denn je nach Handhabung ergeben sich am Pferdekopf zwei bis drei Punkte, die angesprochen werden, wenn der Zügel angenommen wird: Laden, Zunge und Maulwinkel.

Die Trense ist das einzige Werkzeug, mit dem der Reiter sowohl stellend als auch biegend auf das Pferd einwirken, das Maul lösen und die Anlehnung im Vorwärts-Abwärts bieten kann.

Stange

Richtig angewendet kann die Stange oder Kandare die Gesamtheit aller Gelenke des Pferdes beherrschen, weil sie Angriffshebel für alle Hebel des Pferdekörpers ist. Die Schärfe nimmt mit der Länge der Bäume und dem Verkürzen der Kinnkette zu. Eine „Zungenfreiheit“, die der Dicke der Zunge entspricht, mildert die Wirkung der Kandare, statt sie zu verschärfen, wie so oft behauptet wird.

Stangengebisse sind nicht geeignet für stellende Zügelführung. Denn sobald der Reiter einseitig auf die Stange einwirkt, beispielsweise um die Biegung des Pferdes zu unterstützen, richtet sich die Stange auf der anderen Maulseite auf und das Pferd muss gezwungenermaßen den Kopf schief halten – sprich: sich im Genick verwerfen.

Je nach Anwendung werden Stangen unterschieden in

nicht angefasste Stangen (wie im Westernreiten)

angefasste Stangen (unter anderem in der Gardian-Reitweise)

Kandare mit Unterlegtrense (in der traditionellen Dressurreiterei ab Klasse M vorgeschrieben).

Werden die Zügel angenommen, so wirkt ein Stangengebiss gleichzeitig auf sechs Druckpunkte am Pferdekopf:

  1. Laden
  2. Maulwinkel
  3. Gaumen, sofern die Stange eine Zungenfreiheit hat (durch die Hebelwirkung der Unter- und Oberbäume stellt sich die Zungenfreiheit am Annehmen der Zügel im Maul auf und drückt gegen den Gaumen. Je höher die Zungenfreiheit, desto stärker der Druck am Gaumen; je geringer, desto mehr wird die Zunge mitbelastet).
  4. Über das Backenstück wird die Hebelwirkung der Ober- und Unterbäume auch auf das Genick übertragen.
  5. Über die Kinnkette wird der Druck des Zügelanzugs (Unterbaum wird nach hinten gezogen) auch auf die Kinngrube übertragen.

Die Unterschiede bei Stangen beruhen auf

Art, Form und Länge der Ober- und Unterbäume,

Art und Form des Mundstücks (Höhe der Zungenfreiheit und eventuell zusätzlich angebrachte Rollen, Aufsätze etc.),

Art und Anbringung der Kinnkette,

Führung durch einen oder zwei Zügel auf jeder Seite.

Langschenklige Bäume wirken in der Gesamtheit schärfer. Doch ist der Weg beim Zügelanzug bis zum Spannen der Kinnkette länger als bei kurzschenkligem Baum. Sie wirken also verzögert ein.

Zügelführung
Nicht angefasste Stange

Wird bei den sogenannten „Signalreitweisen“ benutzt. Diese Reitweisen werden weltweit in der Gebrauchsreiterei (beispielsweise Westernreiten) genutzt.

Angefasste Stange

Wird auch in der iberischen Reitweise und im südfranzösischen Raum verwendet. Das Reiten auf „blanker“ Kandare – wie es auch genannt wird – setzt ein weit ausgebildetes Pferd voraus, das bereits zu starker Versammlung fähig ist. Meist wird das Pferd dabei zunächst nur über Kappzaum und später über Kappzaum plus Trense und erst dann mit Kappzaum plus Stange gearbeitet.

Kandare mit Unterlegtrense

Je nach Stellung der Hand kann die Trense auf die Maulspalten oder auf die Zunge einwirken, während die Kandare stets auf Laden und Zunge wirkt.

Die Verbindung zweier Gebisse hat nur dann einen Sinn, wenn der Reiter in der Lage ist, ihre Wirkung nach Belieben zu trennen, um sie dann je nach Bedarf umso besser zu kombinieren. Die Trense liegt höher im Maul als die Stange; ihre hauptsächliche Aufgabe besteht darin zu stellen, während die Kandare die Beizäumung herbeiführt.

So ist das feine Spiel mit vier Zügeln beim Reiten auf Kandare mit Unterlegtrense ein echtes Kunststück. Je nach Passform der Trense landet beim Zug am Zügel die anderthalb- bis vierfache Zugkraft direkt im Pferdemaul. Beim Zug an der Kandare mindestens die viereinhalbfache, wobei zwei Drittel davon auf die Kinnkette übertragen werden. Der Unterkiefer wird also regelrecht in die Zange genommen. Deshalb gibt das Pferd mit Kandare auch schneller im Unterkiefer nach, kann aber auch leichter im Maul verdorben werden.

Weder Hü noch Hott – Gebrochene Stangen

Es gibt unterschiedlichste mittig gebrochene Stangen, die zwar keine echten Stangen mehr sind, aber aufgrund ihrer Hebel-Baum-Anzüge Zäumungen mit Hebelwirkung sind, wie das Pelham oder das Kimblewick, das fälschlich auch oft Springkandare genannt wird. Diese Zwischenformen zwischen Trense und Stange sind durchweg mit Vorsicht anzuwenden, da sie großen Schaden anrichten können.

Islandkandare 

Aufgrund der besonderen Form des Oberbaums ermöglicht die isländische Kandare bei unterschiedlicher Kopfhaltung verschiedene Positionen der Kette. In Beizäumung hängt sie ohne Ketteneinwirkung durch oder funktioniert als Trense. Bei erhobener Kopfhaltung tritt die Hebelwirkung in Funktion.

Gebisslos heißt nicht automatisch pferdefreundlich

Ursprünglich kommen die gebisslosen Zäumungen aus der Arbeitsreiterei und waren immer nur für kurze, impulsartige Signale gedacht. Gebisslose Zäumungen sind grundsätzlich nicht für eine permanente Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdekopf gedacht. Sie werden mit durchhängendem Zügel geritten und nur signalartig eingesetzt. Das Pferd soll dem momentanen Druck am Kopf nachgeben und sich dann wieder allein ausbalancieren. Außerdem hätte ein permanentes „Am-Zügel-Stehen“ Reiter wie Pferd nur behindert. Die Pferde waren in abwechslungsreichem Gelände lange Stunden unterwegs, sollten viel selbständig agieren und mussten und konnten also ihre Halslänge und den Grad der Rückenaufwölbung ständig selbst variieren. Damit wurde auch Tragkraft automatisch trainiert.

Gebisslose Zäumungen wirken grundsätzlich außen am Kopf – und je nach Ausführung auf unterschiedliche Druckpunkte: Genick, Nase, Kinngrube und/oder seitlich am Kopf. Sie sind überall auf der Welt verbreitet, setzen aber ein enges Vertrauensverhältnis zwischen Pferd und Mensch voraus. Die Kommunikation muss größtenteils über Gewichtshilfen und Stimmkommandos funktionieren.

Insbesondere in der iberischen Reitweise hat die gebisslose Zäumung einen hohen Stellenwert – und zwar als Ausbildungsinstrument. Hier werden die Pferde ohne Gebiss auf Kappzaum angeritten und bekommen erst dann ein Gebiss ins Maul, wenn sie absolutes Vertrauen zum Reiter haben und auf Schenkel- und Gewichtshilfen perfekt reagieren. In der Übergangsphase zum fein auf blanker Kandare gerittenen Pferd werden Kappzaum und Stange oft gleichzeitig – und dann mit vier Zügeln – eingesetzt.

 

Heute nutzen viele Reiter gebisslose Zäumungen wie eine Wassertrense: für einen permanenten Kontakt zum Pferd. Doch dazu sind die wenigsten gedacht und geeignet. Das Ergebnis ist in der Regel ein Pferd, das auf der Hand hängt und sich im Rücken fest macht, und ein Reiter, der dicke Bizeps und ebenso einen festen Rücken bekommt. Durchlässigkeit ist so nicht zu erzielen. Sie muss meiner Meinung nach bereits vorhanden sein und auch bestehen bleiben, damit gebissloses Reiten funktioniert.

Aus dem Wunsch vieler Reiter nach gebissloser Zäumung sind viele neue Spielarten entstanden. Manche mit demselben Potenzial zum Verursachen von Schmerzen wie es Gebisse bei falschem Gebrauch besitzen, auch wenn ihr Name suggeriert, dass ihre Verwendung Pferd und Reiter „glücklich“ macht. Das Problem der meisten neuen Gebisslosvarianten: Sie quetschen Ober- und Unterkiefer stark zusammen, wodurch ein Kauen unmöglich wird. Die Immobilität in den Kiefergelenken manifestiert sich als zunehmende Starre im ganzen Körper. Wer versucht, mit fest zusammengepressten Zähnen lockere Schlangenlinien zu laufen, wird das sofort nachvollziehen können. Außerdem verursacht der permanente Druck auf die Gesichtsknochen Schmerzen, kann Nerven und Knochenhaut schädigen, lässt Schädelnähte blockieren, wodurch der cranio-sakrale Puls beeinträchtigt wird, was Kopfschmerzen verursacht und bis zu Gleichgewichtsproblemen führen kann.

Auch Probleme mit dem Zungenbein können daraus resultieren, wobei letztere in Verbindung von Gebiss und zugeschnürtem Maul sicher häufiger anzutreffen sind. Sie entstehen immer dann, wenn das Pferd ohne reelle Spannung in der Oberlinie oder ohne genügend Kraft in den Tragemuskeln mit starrem Hals zum Tragen veranlasst wird, wodurch die Muskeln am Unterhals sich mehr anspannen müssen. Davon ist dann auch zwangsläufig der lange Zungenbeinmuskel (siehe Zeichnung) betroffen, der die Zunge mit dem Brustbein verbindet. Wenn derzeit eine heftige Diskussion über die „Zwei-Finger-Regel“ in Bezug auf das Maß des erlaubten „Zuschnürens“ von Dressurpferden entstanden ist, weil die FN diese Regelung aus der LPO streichen will, so muss dem oft gedankenlosen Gebrauch von gebisslosen Varianten im Freizeitbereich sicher ebensolche Aufmerksamkeit geschenkt werden.

 

Weniger ist mehr

Zwei gebisslose Varianten, die ich sowohl für die Arbeit an der Hand, am Langzügel als auch vom Sattel aus favorisiere: Das gute alte Hannoversche Reithalfter, ein wenig höher verschnallt, oder ein Sidepull in der Variante wie hier auf dem Foto zu sehen. Wobei die Zwei-Finger-Regel in allen Fällen eine Selbstverständlichkeit ist! Diese Zäumungen sind so „milde“, dass sie eben nicht nach dem Prinzip „mangelndes Vermögen wird durch mehr Gewalt (Schmerz) kompensiert“ funktionieren. Der Reiter muss in der Lage sein, Tempo und Körperspannungserhalt des Pferdes aus dem eigenen Sitz heraus zu bestimmen. Wenn das Pferd sich vorn „aufstützt“, weil der Reiter ständig gegenhält oder über den Zügel bremst, schmerzt es kaum auf der Nase, aber der Reiter bekommt lahme Arme oder das Pferd rennt ihm unter dem Hintern weg. Ergo: Der Reiter wird zur Präzision im Zusammenspiel der Hilfen erzogen!

 

Erst das Vermögen des Reiters bestimmt die Wirkung einer Zäumung

Und genau das ist meiner Meinung nach auch der Schlüssel zur Lösung der Frage, ob mit oder ohne Gebiss geritten wird. Der Mensch muss über die Art und Weise der Wirkung seines „Werkzeugs“ Bescheid wissen. Er muss es präzise anwenden können und die Auswahl auf sein Pferd abstimmen. Und er muss erkennen können, wann er zu einem anderen „Werkzeug“ wechseln kann oder muss. Ich habe vor einigen Jahren öfter mit Manolo Oliva gearbeitet, einem spanischen Trainer, der eine zeitlang auch Cheftrainer für die Appassionata war. Er sagte einmal: „Dem Pferd ist es relativ egal, was Du ihm ins Maul legst. Du kannst sogar ein Stück Wäscheleine nehmen, solange Du damit umgehen kannst und ihm keine Schmerzen verursachst.“ Das möchte ich durch meine eigene Erfahrung ergänzen: Je besser und präziser Sie in Ihrer Körpersprache beziehungsweise vom Sattel aus in Ihrer Einwirkung über den Sitz sind, desto weniger Hilfsmittel benötigen Sie.

 

Die Autorin Dipl. Ing. agr. Karin Kattwinkel ist Pferdegesundheitstrainerin und Pferdefachtherapeutin. Mehr über sie erfahren Sie unter www.pferdegesundheitsberatung. de oder www.equo-vadis.de

Lesetipps:

Karin Kattwinkel: „Gutes Reiten hält mein Pferd gesund, Band 1“, Olms, 2009

Karin Kattwinkel: „Gutes Reiten hält mein Pferd gesund, Band 2“, Olms, 2010