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41/100 Happy Horse Days

Sie finden alle bisherigen Tage unserer 100 Happy Horse Days hier.

Die Idee: Statt ständig über das Schlechte im Umgang mit Pferden zu berichten, besinnen wir uns auf das Schöne und Gute: jeden Tag, ein glücklicher Moment!

Wie funktioniert es?

Wir werden die kommenden 100 Tage täglich hier einen neuen Beitrag freischalten, unter dem Sie Ihren glücklichen Moment eintragen können. Am Ende der 100 Tage werden wir aus Ihren Kommentaren ein E-Book erstellen, das sich jeder kostenlos herunterladen kann: Als Inspiration und Motivation, was für ein Glück es ist,

Foto: www.slwaik.com
Foto: www.slwaik.com

Zeit mit unseren Pferden zu verbringen.

12 Responses

  1. Manuela
    | Antworten

    Heute Pilates geschwänzt um früher zum Großen zu kommen.
    Longiert und dann chillig überall herumspaziert. Der Große ist so ausgeglichen seit er seine Koppel hat, einfach eine Freude.
    So toll wenn man einen Stall hat wo Pferd und Reiter wirklich zu Hause angekommen sind!

  2. Roswitha Kirchner
    | Antworten

    Hatte heute Dressurunterricht mit meinem Pferd Ivano. Nachdem ich ihn gelöst hatte, sollte ich viel Schenkelweichen und Viereck verkleinern/vergrößern reiten, um die Vorwärts-Seitwärtsbewegung zu erarbeiten und zu erfühlen. Danach fühlte ich mich wie auf Wolken und mit dem Pferd total verschmolzen bei den nachfolgenden Lektionen. Das war einfach genial und ich war total glücklich.

  3. Claudia Scheler
    | Antworten

    Springstunde: Trotz verweigern und steigen, sich am Ende durchsetzen können und doch noch über den Sprung kommt, dann bin ich stolz auf den Keks und mich!

  4. Simone
    | Antworten

    Mein schönster Moment war gestern der etwas anderen Art … mein 5j Wallach hatte den Schalk im Nacken, bockte an der Hand, musste sich immer wieder erschrecken, war dankenswerterweise unter dem Sattel brav, aber an Mitarbeit war er gestern so gar nicht interessiert. Es fällt mir schwer bei solch einem Verhalten ruhig und gelassen zu bleiben aber gestern konnte ich es mit Humor nehmen, ok, ich hätte ihn ein bisschen zur Adoption freigeben können, aber am Ende konnte ich lachen und wir probieren es heute halt wieder weiter :-). Das Gefühl es nicht alles so schwer und persönlich nehmen zu müssen war mein schönster Moment gestern auf dem Weg mit meinem Pferd …

  5. Lara
    | Antworten

    Konnte meine Stute heute zum ersten Mal nach einer schweren Operation und zum ersten Mal überhaupt reiten!
    Habe noch keinen Sattel und kein Zaumzeug für mein Mädl und bin nur mit Halfter darauf losgeritten und sie tat so, als wäre dies das selbstverständlichste auf der Welt.

  6. Kerstin Gerhardt
    | Antworten

    Heute ein Pferd gesehen zu haben, welches nach fast einem Jahr der Korrektur, endlich mal den Hals fallen lies, dabei abschnaubte und den Rücken wölbte. Pferd: glücklich, zufrieden. Reiter: den Tränen nahe.

  7. Sabrina
    | Antworten

    Heute habe ich ihn in der Box geputzt, gesattelt ohne ihn anzubinden. Dann realisiert, dass er früher (angebunden) dabei überhaupt nicht stillstand. Vor allem beim Satteln. Hätte ich das damals so in der Box versucht hätte ich ihn wahrscheinlich gar nicht drauf bekommen.
    Dann eine super Reitstunde gehabt, zum ersten Mal Zirkel verkleinern/vergrößern im Galopp (links) geritten. Konnte ihn schön zurücknehmen und er hat toll hinten Last aufgenommen, beim vergrößern dann richtig viel Schub gespürt. Rechtsgalopp auch wieder besser geworden, er ist nur noch wenige Male falsch angesprungen.
    Und wir haben es gerade noch so geschafft uns vor dem Wolkenbruch in den Stall zu retten!
    Sehr schöner Tag heute 🙂

  8. Corinne
    | Antworten

    Habe heute im strömenden Regen longiert und endlich kam der langersehnte Abschnauber. Langsam kommt wieder Bewegung in den viel zu steifen Pferdekörper, wir sind auf dem richtigen Weg!

  9. Andrea Schnetzer
    | Antworten

    Heute vor genau 2 Jahren haben wir unseren Shakespeare abgeholt. Wir brauchten 4,5 Stunden um ihn aufzuhalftern und dann ging es erst ans verladen. Er kannte nichts, kein Halfer, kein putzen, geschweige denn Hufe geben oder sich führen lassen. Auf seiner Oma habe ich reiten gelernt, seine Mama war eines der genialste Pferden die ich je reiten durfte. Und dann kam er, völlig roh. Vor zwei Wochen sind wir unser erstes Dressurturnier gestartet. Er war einfach nur super. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten wir dann auch das Viereck umrunden (danke den netten Richterinnen, dich uns die Zeit ließen) und dann lief er einfach. Dieses gegenseitige Vertrauen, dass wir auch schwierige, neue Situationen meistern, ist sehr viel größer geworden. Heute kommt er sogar auf der Koppel her, wenn er gerufen wird. Und das alles haben, meine Freundin und Mitbesitzerin, und ich so gut wie alleine geschafft. Er ist mein Traumpferd!!!!!

  10. Anna
    | Antworten

    Jeder Moment ist so kostbar und einzigartig, oft weiß man es gar nicht zu schätzen. Seit einem Jahr besitze ich nun meinen Wallach und bin trotz vieler Höhen und Tiefen sehr glücklich mit ihm. Denn auch jeder Tiefpunkt bringt uns wieder an einen Höhepunkt. Vor ca 9 Wochen humpelte mein Schatz auf drei Beinen von der Koppel. Diagnose ein Riss am Fesselträger an einer seltenen Stelle. Mein Pferdchen ist noch recht jung, sehr temperamentvoll und unerfahren im Gelände. Aufgrund der Diagnose musste ich nun täglich spazieren gehen. Statt traurig zu sein, sah ich dies nun als neue Aufgabe. Ich konnte nichts an der Situation ändern, sondern nur das Beste daraus machen und das taten wir auch! Patschi hat so viel neues kennengelernt und wir haben gelernt uns zu vertrauen! Diese Verletzung hat uns noch mehr vereint, auch wenn es natürlich nicht immer einfach war. Aber genauso liebe ich mein Pferd als eigenständiges Wesen mit wunderbarem Charakter. Heute war nun der langersehnte Tag, der Tierarzt kam. Mit unserer Diagnose habe ich nicht mit allzu guten Aussagen gerechnet. Umso mehr war ich glücklich, als der Tierarzt ganz zufrieden sagte er hat so eine wunderbare Heilung in dieser Zeit nicht für möglich gehalten. Alles ist soweit sehr gut verheilt wir sollen noch 4 Wochen schritt gehen und dann langsam wieder etwas traben. Ich bin so unendlich glücklich, in diesen vier Wochen schaffen wir es vielleicht auch mit den ersten alleinigen Ausritt ohne „Bodenpersonal“ zu absolvieren!
    Jeder Moment ist so kostbar und einzigartig, wir sollen jeden Moment genießen, denn er wird nie mehr so kommen wie er in diesem Moment ist!

  11. Katja
    | Antworten

    Mein 22jähriger Wallach hat heute auf dem Stoppelfeld mal wieder gezeigt, dass er immer noch für ein Wettrennen zu haben ist 🙂

  12. Milena Demuth
    | Antworten

    Für mich ich jeder Moment ein schöner Moment mit meinen Pferden, der schönste war wo ich das erste mal auf meiner damals 3 jährigen Stute saß als erstes dieses Gefühl werde ich nie vergessen.
    Und der Moment wo man merkt das sein Pferd einem immer folgt weil es einem Vertraut !

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