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Ausbildungstagebuch für Reiter und Pferd

Geprüfte Gesamtbewertungen (8 Kundenbewertungen)

14,90 

Buch, 320 Seiten, Spiralbindung, Din A 5, 636g. Leider restlos vergriffen.

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Produktbeschreibung

Das Ausbildungstagebuch für Reiter und Pferd
Immerwährender Kalender zum Notieren von wichtigen Terminen und Ausbildungszielen und -fortschritten.

Tag für Tag mit Freude bei der Arbeit, Monat für Monat wird ein Fortschritt sichtbar. Mit einer so planvollen Ausbildung macht das Reiten Spaß, so entwickelt sich das Pferd und der Reiter ist zufrieden.

Das Ausbildungstagebuch

Wer die eigenen Ziele und die Ausbildungsfortschritte seines Pferdes unter die Lupe nehmen will, hat mit diesem Ausbildungstagebuch das richtige Instrument in der Hand. Ein immerwährender Kalender: Monats- und Wochenübersichten erlauben das eigene Fortkommen ein Jahr lang genau aufzuzeichnen. Hier finden sich Hufschmiedtermine, Impfungen und Wurmkuren wieder. Es werden erfreuliche Erlebnisse oder auch Rückschritte eingetragen – noch Jahre später eine schöne Erinnerung und wertvolle Dokumentation. Besonders nützlich sind die Notizen, wenn mehrere Reiter das Pferd versorgen und trainieren.Viele praktische Tipps und eine kommentierte Literaturliste runden das Ausbildungstagebuch ab. Kurz: Eine nützliche Hilfe für Reiter aller Reitweisen.

Claudia Sanders: Das Ausbildungstagebuch für Reiter und Pferd: 320 Seiten, Spiralbindung, broschiert, Din A 5

Hier können Sie sich einige Beispielseiten ansehen: Beispielseiten_Ausbildungstagebuch

Weitere Informationen

Gewicht 636 kg

8 Bewertungen für Ausbildungstagebuch für Reiter und Pferd

  1. Antonia

    Wirklich eine tolle Sache, gerade wenn das Pferd von mehreren Personen regelmäßig bewegt wird. Schöne Aufteilung, alle wichtigen Nummern auf einem Blick und Termine können auch eingetragen werden.
    Allerdings wurde bei der Monatsübersicht der Doppelpunkt bei Einstreu vergessen 😀 kann man aber getrost drüber wegsehen. Und das „Cover“ ist ziehmlich instabil, beim ersten durchblättern ist mir eins von den Ringlöchern eingerissen. Habs rausgemacht, einlaminiert und wieder eingeheftet.

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  2. carina.sina

    Ein Pferdetagebuch führten wir zwar aber eher wie einen notizblock. Da finde ich eure Version viel besser! Es ist einfach viel übersichtlicher! Ausbildung, Hufschmied, oder impftermine 🙂 ich war sehr begeistert von der Aufmachung, hat mir und meiner Pflegerin sehr gut gefallen!

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  3. bine.89

    Eine super Idee für alle Pferdebegeisterte, denen ein abwechslungsreiches Training wichtig ist. Meistens ist man ja nicht der Einzige, der ein Pferd/ Pony bewegt. Mit diesem Buch hat man den perfekten Überblick, kann kurz die Stimmung von Pferd und Reiter für den Nächsten der draußen ist, festhalten und voralem auch Termine, wie Hufschmied, Impfungen oder Turnier-Countdowns festhalten 🙂 Rundum eine super Anschaffung.
    PS.: Auch super für mein Berittpony, da sie laut Tierarzt abnehmen sollte und wir so mit Fotos ihren Stand ständig kontrollieren können 🙂
    Ich fänd es schön , wenn ich nicht das Datum vortragen müsste, das vergessen wir gerne 🙂 Allerdings für diejenigen, die Mitten im Jahr anfangen, perfekt. Ein Stiftehalter wäre perfekt, da der Stift gerne mal hinter Regalen verschwindet und man dann ohne Stift Schwierigkeiten hat, etwas einzutragen. Aber das ist nur eine Anregung, keine Kritik!

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    • cls

      Das bringt uns ja glatt auf eine Idee:-) Mal sehen, vielleicht können wir sowas für das kommende Jahr machen.Nur das mit dem Stifthalter könnte (zu) teuer werden. Tipp: Einfach Kugelschreiber mit z.B. einem Stück Heukordel befestigen und das an der Ringheftung verknoten 🙂

  4. kern.isabel@gmx.de

    Ich habe schon immer einen Kalender für mein Pferd geführt, meistens waren es aber nur einfache Hausaufgabenhefte. Mit diesem Trainingstagebuch erhält ein Reiter aber alle Möglichkeiten, die er braucht, um wirklich detaillierte Aufzeichnungen über das tägliche Training festzuhalten. Toll sind insbesondere die monatlichen Ziele wie auch die Möglichkeit, Fotos einzukleben, um sich bewusst zu machen, welche Fortschritte man im Laufe der Zeit erreicht hat. Die Eintragung der PAT-Werte runden den Kalender ab. So ein tolles Trainingstagebuch habe ich bisher noch nie gesehen!
    Einziges Manko: Durch den zeitlosen Kalender muss man die Daten immer selbst eintragen, was recht viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem passen die Tage oft nicht zu den Monaten, so dass man Seiten herausnehmen muss.

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  5. Johanna Schmidt

    Das Ausbildungstagebuch ist eine feine Sache! Ich nutze es seit Februar und bin froh dass ich nun so das Erlebte, Erarbeitete, die Fort- und Rückschritte, auftretende Probleme oder mal nen Husten etc. so kompakt, übersichtlich und präzise festhalten kann. Es erleichtert die tägliche Arbeit sehr, wenn ich mal nachlesen kann was am Tag xy war, oder wie es gelaufen ist. Wenn das Jahr vorbei ist, werde ich ein weiteres führen, das steht jetzt schon fest!

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  6. Kirstin Sriegel

    Das Ausbildungstagebuch ist eine tolle Sache 🙂
    Hatte zuvor schon selbst meine Notizen in kleinen Kalendern festgehalten.
    Beim Ausbildungstagebuch bieten sich allerdings mehr Möglichkeit, wie z.B. Fütterung, Medikamentengabe, Hufpflegetermine, Impfungen etc. exakt festzuhalten und dabei den Überblick zu haben.
    Das Tagebuch liegt bei uns in der Sattelkammer und auch die Reitbeteiligung macht Ihre Eintragungen.
    Mit diesem nützlichen Helfer haben wir die gesteckten Ziele immer vor Augen und tauschen uns aus, welche Schritte notwendig sind, um diese zu erreichen. Selbstverständlich werden hier sowohl die schönen und lustigen Ereignisse, als auch die Rückschläge, die es ab und an mal gibt, notiert.
    Es macht riesigen Spaß dieses gelungene Helferlein mit dem Erlebten zu füllen und im Wochen-,Monats- und Jahresrückblick darin zu schmökern und die Entwicklungen zu verfolgen.

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  7. Alexandra Köhnen

    Hallo 🙂

    Ich bin total begeistert vom Ausbildungstagebuch und führe nun schon mein 2.

    Ich hätte nicht gedacht wie viel das wirklich ausmacht und bewusster mich diese ,,Kleinigkeit“ mit meinem Pferd arbeiten lässt.

    Als einfacher Freizeitreiter mit Kindern und Familie verfolgte ich bisher in der Regel keinen strikten Ausbildungsplan, sondern man ist dann und auch solange bei den Pferden, wie es das Zeitmanagement und die Familienplanung zulässt.
    In dieser vorhandenen Zeitspanne wurde dann meist spontan vor Ort im Stall entschieden, ob auf dem Platz geritten wurde, je nach Mitreiter ein Geländeritt anstand, oder es die Motivation erst gar nicht zuließ das Pferd komplett fertig zu machen und man am Halfter ,,halbherzig“ etwas Bodenarbeit machte, nur weil man ja nunmal eh gerade da ist.

    Das dies so gehandhabt wurde ist mir aber auch erst beim Führen des Tagebuch aufgefallen, denn vorher war ich eigentlich immer der Meinung mein Pferd hätte genügend Abwechslung und wir machen doch einiges. Das das was gemacht wurde am jeweiligen Tag aber eigentlich immer mehr einfach nur spontan aus meiner Laune heraus kam, wurde einem dann erst klar bewusst.

    Man denkt dann erst drüber nach welche Übungen man wirklich zielstrebig verfolgt hat, wo es hapert und was man doch verbessern kann, wenn man immer wieder schwarz auf weiß dort im Buch eintragen ,,muss“ :

    -welche Ziele man sich für den kommenden Monat setzt

    – welches Futter in dem Monat gefüttert wurde, Weidegang, Medikamente, Einstreu, Paddockgang

    – wie der jetzige Ist-Zustand in diesem Monat ist

    – welche Einzelschritte zu erreichen sind, um das eigentliche Ziel zu erreichen

    – am Ende jeder Woche nochmal die Anregungen für die kommende Woche zusammenfasst

    – täglich durch ankreuzen eines ,,Stimmungs-Smileys“ das eigene und das Befinden des Pferdes festhält

    Alles in allem hat es mich dazu gebracht den Alltag mit meinen Pferden bewusster zu erleben, Ziele werden intensiver verfolgt und es macht eine wahnsinnge Freude aus alten Tagen genau nachlesen zu können, was man wann, wie gemacht hat und welche Ziele man erreicht hat und welche ,,Niederlagen“ man wegstecken musste 🙂

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  8. Mareike

    Das Ausbildungstagebuch ist eine tolle Sache! So kann ich jeden Tag kurz (oder auch ausführlich) festhalten, wie das Training gelaufen ist. Sehr gut finde ich auch die „Zwischenberichte“, wo man den aktuellen Trainingsstand, weitere Infos und Fotos vermerken kann. Leider kommt das bei mir nicht immer hin, dass das am Ende/Anfang eines Monats ist. Aber das ist auch das einzige Manko und hat gleichzeitig den Vorteil, dass das ein immerwährendes Tagebuch ist und man keine Datumsvorgaben hat!

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