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Das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen

29,00 

Buch, Hardcover, 224 Seiten, 900 gr.,  2. Auflage 2020.  im Inland kostenfreie Lieferung!

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Produktbeschreibung

Das finden wir:

„Gutes Reiten kann man lernen“, heißt der Untertitel des Buches und das verleiht einem ja doch irgendwie Hoffnung. Tatsächlich hat Isabelle Neumann-Cosel viele Tipps in ihrem neuen Buch parat, die sowohl für Anfänger aber auch Fortgeschrittene so manches „Aha-Erlebnis“ bieten können.  Dabei beschäftigt sie sich intensiv mit dem Reitersitz, der schließlich der Schlüssel zum wirklich feinen Reiten ist. Daneben arbeitet sie mit vielen gedanklichen Bildern – das ist ein Grund, weshalb dieses Buch auch für Ausbilder interessant ist: Hier finden sich gute Anregungen für den Reitunterricht.

Update zur 2. Auflage in 2020: Die neue Auflage ist nicht nur um 16 Seiten erweitert, sondern es sind auch multimediale Inhalte wie Videos eingebunden.

Das schreibt der Verlag über das neue Buch von Isabelle von Neumann-Cosel:

 

Das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen

Gut reiten zu können: Dieser Wunsch vereint Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Freizeit- und Sportreiter.

Dabei soll die Verständigung mit dem Pferd reibungslos funktionieren, gut aussehen und sich harmonisch anfühlen – ganz gleich, ob im täglichen Training, beim Ausritt oder in einer Wettkampfsituation. Daher gilt eine besondere Bewunderung Spitzenreitern, die scheinbar mühelos und mit fast unsichtbaren Hilfen ihre Pferde zu Höchstleistungen animieren. Der Versuch, solchen Vorbildern nachzueifern, endet allerdings nicht selten in Frustration oder zumindest im täglichen Kleinkampf gegen hartnäckige, scheinbar unüberwindliche kleine und größere Probleme.

In diesem Buch wird das komplexe Zusammenspiel der Bewegungssysteme von Pferden und Reitern analysiert und so das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen gelüftet. Hunderte von praxisgerechten Tipps und Übungen laden zum Ausprobieren ein. Denn gutes Reiten kann man lernen – unabhängig von Alter oder Ausbildungsstand.

Aus dem Inhalt:

  • Reiten: Die gemeinsame Bewegung zweier Körper
  • Der Sitz: Bitte nicht stören!
  • Die Hilfen: Die Pferdebewegung formen
  • Die Einwirkung: Gemeinsam sind die Hilfen stark
  • Fehler sind ganz normal: Niemand ist perfekt!
  • Durchlässigkeit: Damit das Pferd die Hilfen annimmt
  • Übungen: Auf den Fokus kommt es an

Zielgruppe:
Alle Freizeit- und Sportreiter und deren Ausbilder

Isabelle von Neumann-Cosel: Das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen – Gutes Reiten kann man lernen

 

Inhaltsverzeichnis: (noch von der 1. Auflage)

Impressum und Abbildungsnachweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Inhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Lehrer und Vorbilder. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Teil 1
Reiten: Die gemeinsame Bewegung zweier Körper. . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Kap. 1: Bewegung ist immer ein Ganzes. . . . . . . . . . . . . . 12
Kap. 2: Koordination und Bewegungsgefühl. . . . . . . . . . 14
Kap. 3: Neue Bewegungen lernen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Kap. 4: Bewegungen optimieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Kap. 5: Funktionsgymnastik und Ausgleichssport. . . . . 20
Kap. 6: Talent, Übung und die Macht der Bilder. . . . . . . 22
Kap. 7: Proportionen und individuelle
Bewegungssysteme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Kap. 8: Das Bewegungssystem der Pferde. . . . . . . . . . . . 26
Kap. 9: Balance als Schlüsselqualifikation. . . . . . . . . . . . 28
Kap. 10: Schwingungs- und Spannungsausgleich. . . . . . 30
Kap. 11: Rhythmus als gemeinsamer Nenner. . . . . . . . . . 32
 Teil 2
Der Sitz:
Bitte nicht stören!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Kap. 1: Die Ausgangsposition des Reiters. . . . . . . . . . . . 36
Kap. 2: Vom äußeren Bild zur inneren Vorstellung. . . . 38
Kap. 3: Sitz und Sattel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Kap. 4: Die richtige Bügellänge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Kap. 5: Mit der Pferdebewegung mitgehen. . . . . . . . . . . 44
Kap. 6: Balance fühlen und beeinflussen. . . . . . . . . . . . . 46
Kap. 7: Die individuelle natürliche Balance. . . . . . . . . . . 48
Kap. 8: Mitgehen mit der Bewegung –
im Schritt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Kap. 9: Mitgehen mit der Bewegung –
im Leichttraben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Kap. 10: Mitgehen mit der Bewegung –
Aussitzen im Trab. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Kap. 11: Mitgehen mit der Bewegung – im Galopp. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Kap. 12: Reiten im leichten Sitz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Kap. 13: Sitzen in der Wendung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Teil 3
Die Hilfen:
Die Pferdebewegung formen. . . . . . . . . . . . 62
Kap. 1: Kontrolle über die Pferdebewegung. . . . . . . . . . 64
Kap. 2: Bewusste und unbewusste Bewegungen. . . . . 66
Kap. 3: Die Einwirkung des Reiters. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Kap. 4: Das Spiel zwischen Belastung
und Entlastung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Kap. 5: Reiten am Sitz: die souveräne
Tempokontrolle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Kap. 6: Die Bewegungsrichtung vorgeben. . . . . . . . . . . . 74
Kap. 7: Das Rätsel des Schenkeldrucks. . . . . . . . . . . . . . . 76
Kap. 8: Wischen mit der Wade. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Kap. 9: Am Gewicht des Zügels. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Kap. 10: Zügelführung und Zügelhilfen. . . . . . . . . . . . . . . . 82
Kap. 11: Der sichere Rahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Kap. 12: Die Hilfengebung im leichten Sitz. . . . . . . . . . . . 86
Teil 4
Die Einwirkung:
Gemeinsam sind die Hilfen stark. . . . . . . 88
Kap. 1: Der Kreislauf der Hilfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Kap. 2: Die Reihenfolge: Sitz, Bein, Hand. . . . . . . . . . . . . 92
Kap. 3: Mit leichten Hilfen reiten:
die Dosierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Kap. 4: Schneller werden: das Timing. . . . . . . . . . . . . . . . 96
Kap. 5: Gute Basisarbeit entscheidet –
die Technik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Kap. 6: Die wichtigsten Hilfsmittel:
Stimme und Lob. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .100
Kap. 7: Die Gerte: Helfer und Störenfried. . . . . . . . . . . 102
Kap. 8: Sporen: nie zum Dauergebrauch. . . . . . . . . . . . 104
Kap. 9: Zulegen: länger, größer, langsamer. . . . . . . . . 106
Kap. 10: Zurückführen – nach vorn!. . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Kap. 11: Von innen nach außen:
die diagonale Hilfengebung. . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Kap. 12: Von der Innenstellung zum
Abwenden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Kap. 13: Anpassung an die gebogene Linie. . . . . . . . . . . 114
Kap. 14: Wunderwaffe Halbe Parade. . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Kap. 15: Im Flug: Einwirkung über dem Sprung. . . . . . . 118
Teil 5
Fehler sind ganz normal: Niemand ist perfekt! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120
Kap. 1: Der Umgang mit Problemen . . . . . . . . . . . . . . . .122
Kap. 2: Raus aus der Grauzone! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .124
Kap. 3: Fehler im Sitz finden –
Abhilfe schaffen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .126
Kap. 4: Balanceprobleme –
der Fehler ums Ganze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .128
Kap. 5: Falsch verstandenes Treiben . . . . . . . . . . . . . . . .130
Kap. 6: Fehler in der Arm­ und Handhaltung . . . . . . . .132
Kap. 7: Störungen in der Anlehnung . . . . . . . . . . . . . . .134
Kap. 8: Probleme beim Leichttraben . . . . . . . . . . . . . . .136
Kap. 9: Besseres Aussitzen im Trab . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Kap. 10: Sitzfehler in Schritt und Galopp . . . . . . . . . . . . .140
Kap. 11: Schiefe ist ganz natürlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . .142
Kap. 12: Die natürliche Schiefe des Reiters . . . . . . . . . .144
Kap. 13: Im Konfl ikt mit den äußeren Hilfen . . . . . . . . .146
Teil 6
Durchlässigkeit: Damit das Pferd die Hilfen annimmt . . . . . . . . . . . . . . . .148
Kap. 1: Leitlinien für die Pferde­ausbildung . . . . . . . .150
Kap. 2: Fähigkeiten statt Fertigkeiten trainieren . . . .152
Kap. 3: Vom Bewegen zum Training . . . . . . . . . . . . . . . .154
Kap. 4: Losgelassenheit und Spannung . . . . . . . . . . . . .156
Kap. 5: Negative Spannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158
Kap. 6: Dehnungsbereitschaft und
Dehnungshaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .160
Kap. 7: Nach vorne in die Versammlung . . . . . . . . . . . .162
Kap. 8: Aufbau einer Reiteinheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164
Kap. 9: Basisübungen für Fortgeschrittene . . . . . . . . .166
Kap. 10: Übergänge: das Salz in der Suppe . . . . . . . . . .168
Kap. 11: Die Arbeit mit jungen Pferden . . . . . . . . . . . . . .170
Kap. 12: Alltagsprobleme: Kot und Urin absetzen . . . .172
Kap. 13: Das Erlernen einer neuen Lektion:
Beispiel Schenkelweichen . . . . . . . . . . . . . . . . . .174
Kap. 14: Halten und Rückwärtsrichten –
Beweise für Durchlässigkeit . . . . . . . . . . . . . . . .176
Kap. 15: Seitengänge – gehorsam unter
das Gewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .178
Kap. 16: Schwere Lektionen mit leichten Hilfen . . . . . .180
Teil 7
Übungen:Auf den Fokus kommt es an . . . . . . . . . . . .182
Kap. 1: Nicht korrigieren,
sondern richtig machen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .184
Kap. 2: Vom sinnvollen Umgang mit Übungen . . . . .186
Kap. 3: Übungen für Oberkörper und Kopf . . . . . . . . . .188
Kap. 4: Übungen zur Rotation und
zum Drehsitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .190
Kap. 5: Übungen für Schultergürtel, Arme
und Hände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .192
Kap. 6: Übungen zur Zügelführung . . . . . . . . . . . . . . . . .194
Kap. 7: Übungen für Becken und Hüftgelenke . . . . . .196
Kap. 8: Übungen für die Beine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .198
Kap. 9: Übungen zur Verbesserung der
Koordination . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .200
Kap. 10: Übungen für das Pferd:
Mit der Wellenlinie arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . .202
Kap. 11: Übungen für das Pferd:
Lektionenfolgen zusammenstellen . . . . . . . . .204
Danke … allen, die mitgeholfen haben! . . . . . . . . . . . . .206
Literaturempfehlungen aus dem FNverlag . . . . . . . . . . .208

 

Weitere Informationen

Gewicht 836 kg

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